Aufruf zur Blutspende für Labrador Paul

Vielen Dank für die schnelle und zahlreiche Unterstützung!

Dank der schnellen Spendenaufrufe der Märkischen Allgemeinen Zeitung, BB Radios und der Potsdamer Neusten Nachrichten, sowie der Mithilfe vieler privater Unterstützer stehen für Paul momentan genügend Spenderhunde bereit.

Pauls Erkrankungsursache ist noch immer ungeklärt. Jetzt können wir nur hoffen und alle Daumen drücken.

An dieser Stelle ein recht herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

Eine Blutspende kann auch Ihrem Hund einmal das Leben retten. Dies ist beim Blutspendedienst für Hunde der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere jederzeit möglich.

- Wie eine Blutspende abläuft, können Sie hier am Beispiel unseres Hundes sehen.
- Blutspendedienst für Hunde der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere


Unterstützung durch die Medien


"Spenden für den Labrador"
Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 03. Februar 2010


Spendenaufruf bei BB-Radio

Quelle: BB-Radio, 04. Februar 2010


"Hundeschule ruft zu Blutspende auf"
Quelle: Potsdamer Neuste Nachrichten, 03. Februar 2010



Wie läuft eine Blutspende vom Hund ab?

Anhand von unserem Hund Marley können Sie folgend sehen, was vor und während der Blutspende geschieht.

Ein Spenderhund muss gesund sein. Daher werden Spenderhunde vorab kostenlos auf ihren Gesundheitszustand überprüft.


Abhören der Herztöne.


Pulsmessung.


Temperatur messen.


Bevor ein Hund Blut spenden darf, wird das Blutbild untersucht und die Blutgruppe bestimmt. Um die Ader für die Blutabnahme besser sehen zu können, wird dem Hund etwas Fell am Hinterbein abrasiert.


Blutabnahme. Marley ist gesund, sein Blutbild ist in Ordnung. Er darf für Paul Blut spenden.


Die Abnahme des Spenderblutes erfolgt aus der Halsschlagader, daher wird auch hier ein wenig Fell wegrasiert.


Blutspende.


Ähnlich wie beim Menschen fließt das Hundeblut über eine Kanüle in einen Beutel. Um die Thrombozyten zu isolieren, wird das Blut anschließend zentrifugiert und danach in Pauls Blutbahn injiziert.